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Schnelle PCI-Express-SSDs für Notebooks und PCs
  Schnelle PCI-Express-SSDs für Notebooks und PCs

  Leistungsstärkere Controller-Chips und direkte PCI-Express-Anbindung sollen Solid-State Disks
schon bald zu neuen Höchstleistungen verhelfen. Nachdem die LSI-Sparte Sandforce erst kürzlich mit
dem SF-3700 einen PCI-Express-fähigen Controller für SSDs mit bis zu 1,8 GByte/s sowie 150.000 IOPS
(Lesen und Schreiben) angekündigt hatte, tauchen auf der CES in Las Vegas nun die ersten Exemplare auf,
bei denen dieser Chip zum Einsatz kommt.
 
Die Firma Kingston zeigt an ihrem Stand die HyperX Predator mit PCIe-2.0-x4-Interface für PCs und Server,
die zunächst bis zu 1 TByte, später vielleicht auch 2 TByte fassen soll.
Adata präsentiert noch namenlose Exemplare mit gleicher Kapazität und Geschwindigkeit im m.2-Format
für den Einsatz in Ultrabooks. Mushkin plant unter dem Namen Helix (m.2) beziehungsweise Scorpion 2
(PCIe-Karte) gleich beide Varianten anzubieten. Wie auf jeder Messe, gibt es aber auch Exotisches.

Plextor montiert eine m.2-SSD auf eine PCIe-2.0-Karte und will sie unter dem Namen M6e bald zum
Nachrüsten im PC anbieten. Nur über zwei PCIe-Lanes angebunden und mit einem Controller von
Marvell (88SS9183) bestückt arbeitet sie aber langsamer als die Exemplare der Mitbewerber:
Plextor verspricht lediglich 770 MByte/s (Lesen) und 625 MByte/s Schreiben sowie 105.000 IOPS.
Die wahlweise 128, 256 oder 512 GByte fassende SSD soll bootfähig sein und mit Standard-AHCI-Treibern arbeiten.

Wie die Implementierungen bei den anderen angekündigten PCIe-SSDs aussieht und ob dort gegebenenfalls
auch schon das performantere NVMe zum Einsatz kommt, wurde nicht bekannt.
Schmallippig werden die Hersteller, wenn es um Verfügbarkeit und Preisen geht.
Fest steht bislang nur, dass es wohl noch eine Weile dauern wird, bis die PCIe-SSDs im Handel auftauchen –
man munkelt zur zweiten Jahreshälfte.

Quelle: Heise
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